Das Experiment

 

 

WARNUNG

DIE GESCHICHTEN SIND REINE

FIKTION NICHT REALITÄT

BITTE NICHT NACHAHMEN:

 

 

 

Ich bin ein Mensch der

sich der Wissenschaft

hingibt, ich bin jetzt

46Jahre alt und sitze

im Gefängnis

für meine

Forschungen.

Ich habe nichts

mehr zu

verlieren

da ich in der

Todeszelle

sitze und

so schreibe ich

mein Leben, meine

Ergebnisse meiner

Forschungen

sowie meine Empfindungen

nieder für die Nachwelt.

 

Alles begann in Deutschland

nähe Weimar wo ich

geboren wurde.

Als ich 18Jahre war Studierte

ich Medizin an der

bekanntesten Universität

des Landes nämlich in

Jena, nach meinen

Studium machte ich

mein Doktor und mit 30Jahren

war ich Doktor

der Allgemeinmedizin,

später ging ich in

die Forschung da

ich in meinen Leben mehr

als einmal die Erfahrung

des Totes und der Quallen

machen musste.

 

Meine Forschungen waren

in drei Kategorien

eingeteilt die erste Beruf

sich auf das

Verhalten einer Menschlichen

Seele unter Psychischer

Belastung, die zweite 

Kategorie ist das Verhalten

eines Menschen

unter extremer Quall und

Folter und meine

dritte Kategorie ist 

wie viel erträgt

ein Mensch unter

Psychischer Quall und 

Folter. In der Geschichte

wurde dies schon  

praktiziert aber 

dennoch nicht

niedergeschrieben was

die einzelnen

Prozesse sind oder bewirken

also wollte ich dies selber

Dokumentieren und Erforschen.

 

Mein erstes Opfer war

eine junge, hübsche

Frau. Sie war Anfang 20Jahre,

hatte eine Größe

von 1,75 was mein Geschmack

nicht sehr groß

war aber sie hatte ein tolles

und faszinierendes

Aussehen was mich dazu

brachte sie in einer

Bar anzusprechen.

Sie ist Lehrin in einer

Schule für begabte Kinder. 

Sie war sehr bereitwillig

mit mir mitzugehen

um noch mehr zu Trinken

und mich nähr

kennen zu lernen.

 

Als wir bei mir in

der Wohnung waren

und sie langsam einschlief

brachte ich

sie in die "Folterkammer"

das war

mein umgebauter Keller wo

sich mehrere Räume

befanden in den einen

war ein Bett mit Fesseln

aus Eisenketten.

In den anderen Raum

befand sich ein

Stuhl mit dem

gleichen Fesseln nur

etwas länger so

das man die Tür

erreichte aber nicht

öffnen konnte,

im nächsten Raum

befand sich in

Operationsraum

worauf ich später

noch zurück komme

es war so wie

man es in

Krankenhäuser kennt.

Im nächsten

war eine Folterbank wo

man sein Opfer

drauf legt und mit

gewissen Utensilien

 bearbeitet. Dann gab

es noch den Raum

den ich den Kerker

nenne da sich alle

Sachen darin befanden

die man im Dominanten

Bereich findet

sowas wie Seile,

Flaschenzüge, Käfige,

Peitschen uvm.

 

Alles war vorbereitet

ich hatte alles

genau geplant und

hatte alles da,

 meine Räume,

mein Versuchsobjekt

nichts konnte mehr

schief gehen und

wenn doch zbsp sollte

die Versuchsperson

sterben oder nicht mehr

gebrauchbar sein,

so beschaffte ich

mir ein neues

Versuchsobjekt.

Ich brachte also mein

Versuchsobjekt

in den Raum mit den 

Bett wo ich sie

sanft hinlegte und 

Fesselte. Natürlich

waren überall Kameras

versteckt so

das ich meine

Versuchsperson immer

beobachten konnte

und meine Notizen

machen konnte.

 

 

Tag 1 der Versuchsreihe 10Uhr morgens:

Sie wird wach und weiß

nicht wo sie

sich befindet ich bin der

Meinung das

sie etwas Kopfweh hat

und ich überlege

ob ich ihr eine 

Kopfschmerztablette

bringen sollte.

Nach einer Stunde bringe

ich ihr die

Tablette und sie schaut

erschrocken

sich um und bemerkt

die Fesseln.

Sie schreit aber keiner

kann sie hören

da alle Räume

schalldicht sind.

Sie fragt mich was

das soll und ich

antworte ihr das sie

an einer Versuchsreihe

teil nimmt und sie sich

Glücklich schätzen

könne, aber sie weigert

sich und gibt mir

zu verstehen das sie

gehen möchte und

niemanden etwas

sagen würde,

aber ich kann sie

nicht gehen lassen

und schlage ihr ganz

fest ins Gesicht so

 das ihre Nase anfängt

zu bluten und

sie leise ist. Sie weint,

ich gebe ihr die

Tablette und sage das

es für ihre

Kopfschmerzen sei.

Sie nimmt sie im Mund

auf und schluckt sie

auch bereitwillig.

 

Tag 1 der Versuchsreihe 14Uhr:

Ich gehe wieder

in den Keller und

binde sie los und

schaffe sie in den

Raum mit dem Stuhl

wo unter dem

Stuhl sie ein Eimer

befindet in dem

sie ihre Exkremente

machen kann.

Sie wehrt sich und

will raus aus dem

Keller aber ich bin

schneller und schlage

sie wieder das

sie dadurch das

Bewusstsein für

kurze Zeit

verliert aber mir

genug Zeit verschafft

sie auf den Stuhl zu

setzen und sie daran

zu fesseln und sie zu

beobachten.

 

Ich lasse sie bis zum

nächsten Morgen

so aber beobachte

ihr Verhalten Stündlich.

In der 1.Stunde weint

sie und schreit,

sie läuft zur Tür und

versucht sie zu öffnen

was dennoch nicht gelingt.

Dies ist das 

Typisches Verhalten

eines Menschen, 

denn ein Mensch

entwickelt erst mal ein

Flucht Instinkt erst

später sieht er seine

anderen Optionen. 

In der 2Stunde versucht

sie ihre Fesseln

zu Lössen vom Handgelenk

sowie von der

Wand selbst, dies gelingt

ihr aber auch nicht.

Auch ein Typisches

Verhalten ich denke das

sie erst mal sieht das

es aussichtslos ist und

keine anderen Optionen 

bzw. wenige

Optionen noch bleiben. 

In der 3.Stunde wird

sie ruhiger und

sitzt in einer Ecke des

Raumes und ich

glaube dass sie überlegt

wie sie wohl

fliehen könnte.

Soll sie ruhig es ärgert

mich ein wenig aber

ich beruhige mich

schnell da ich weiß das

es kein entkommen

gibt. Das Verhalten

eines Menschen beruht

sich auf drei Stufen die

erste ist Fliehen,

die zweite ist mehrere

Möglichkeiten sehen

und alle ausschöpfen und

die Letze ist

überlegen wie man

entkommen kann

wenn nichts mehr bleibt. 

Es sind 4Stunden seit

dem vergangen

und jetzt sitzt sie auf

den Stuhl wieder

wo sie in den Eimer

macht es ist ihr Peinlich

das kann ich am

Gesichtsausdruck erkennen

aber irgendwie

macht es mich an sie so

verzweifelt zu sehen,

also geh ich in den

Keller und hole sie vom

Stuhl runter und leg

sie aufs Bett sie ist

erschöpft vom vielen weinen.

Ich lege sie sanft aufs

Bett und Fessel

sie wieder,

als ich fertig bin damit zieh

ich mich zum teil

aus und lege mich auf

sie wo ich zwischen

ihren Beinen eindringen

kann und mir nehme

was ich will.

Sie weint und schreit

fragt mich warum

ich das mache und

was ich wirklich will

aber ich sage nur

erst mal deinen Körper

genießen dann mehr.

 

 

Ich küsse ihre Brüste

 und ihren Bauch

dann gehe ich tiefer

zu ihrem Intim

Bereich den ich erst

 lecke und ich

merke das sie feucht

wird also lecke ich

fester und schneller

mit den Gedanken

das sie vielleicht

kommen wird.

Was sie nach einer

weile auch unbewusst

tut und ich in dem

Moment in ihren Kitzler

beiße erst leicht und

dann immer fester

sie schreit auf und

will sich losreißen aber

das geht nicht da

sie ja gefesselt ist.

Ich beiße auch in

ihre Schamlippen

erst ganz leicht dann

immer fester wo

sie immer noch schreit.

Es ist jetzt der

innerliche drang zu

wissen ob sie auch

so schreit wenn man

den Vorgang bei

ihrer Brust wiederholt,

also gehe ich hoch

zu ihrer Brust und

widerhole den

Vorgang aufs Neue

worauf sie wieder

anfängt zu schreien

und mit ihren Körper

sich bewegt um mich

los zu werden.

 

Ich nehme sie von allen

 lagen und Seiten

auch in ihren super

heißen knack Po.

ich gehe davon aus

das sie da noch nie

Sex hatte denn als

ich in sie eingedrungen

bin fing sie mit bluten

an aber das war

nebensächlich da ich

sie und ihren Körper

wollte.

Zu der Zeit ging es in

dem Versuch darum

 wie viel die Seele

aushält was ich auch am

Anfang in Kategorien

geteilt hatte.

Ich war nach

etwa 3Stunden fertig

und ging wieder nach

oben in meine

Wohnung und ließ sie

alleine zurück.

Ich ging Duschen und

ziehte mich um.

 

 

Tag 2 der Versuchsreihe:

Ich beobachte sie rund um die Uhr

aber ohne Veränderung, außer sie

schläft und weint mehr nicht. 

Ich glaube fast das sie für die

nächsten Stufen bereit ist also gehe

ich in den Keller und binde sie vom

Bett los ich bringe sie in den Raum

den ich den Kerker nenne was ich

auch vorab ein wenig beschrieben hatte.

Ich habe die erst mal in einen Pranger

gesteckt wo ich ihren Po mit verschiedenen

Peitschen Auspeitsche und bearbeite,

sie weint und schreit aber das motiviert

 mich noch mehr sie so leiden zu lassen.

Ich sage zu ihr das ihr nicht viele

Möglichkeiten bleiben, außer zu

akzeptieren das sie an Wissenschaftlichen

Experimenten teilnimmt und sie sich

nicht so haben sollte.

 

Ich lege ihr nach etwa 2Stunden

das Typische Halsband um und zwinge

sie auf allen vieren runter zu gehen

und auch so im Raum herum zu laufen

wie eine Räudige Hündin. Natürlich weigert

sie sich aber ich bin Stärker und ziehe so

fest an der Leine das ihr fast die Luft weg

bleibt und zwinge sie erneut meinen

Befehlen zu gehorchen.

Nach 10min ist sie auf alles vieren

wie ein Hund und nun zwinge ich sie

meine Schuhe zu lecken die sehr dreckig

sind, da ich die Schuhe vorher in den Eimer

mit ihren Exkrementen drin hatte und alles

andere auf den Boden verteilt ist.

 

Sie weiß was ich getan habe und weigert

sich erneut aber diesmal nehme ich ihre

Haare ganz fest in meine Hand und lenke

ihren Kopf zu meinen Füßen so wie man

es bei Welpen macht wenn sie in die Wohnung

machen damit sie lernen es nicht mehr zu tun.

Mit der anderen Hand halte ich ihren Mund auf

und stecke meinen Schuh rein, sie ist am würgen

und übergibt sich, es kommt nur Magensäure

mehr nicht.

In den Moment sehe ich rot und schlage

ihr ins Gesicht und zwinge sie erneut alles

Aufzulecken auch ihre Exkremente aus den

Eimer sie soll den ganzen Boden sauber lecken.

 

Als etwa 1 Stunde vergangen ist lege ich

ihr eine Maske auf die den Mund weit offen

hält und lege ihr auch die Seile um den

Körper so das ihr Busen schön straff raus

schaut und ihre Intimbereich gut zu erkennen

ist, jeder kennt es unter den Begriff Bandage.

Ich lege sie auf eine Bank und Fessel

ihre Arme und Beine seitlich der Bank so

das ihre Beine offen sind und ich alles

sehen kann.

Ich hole einen Tisch zu mir heran auf

dem befinden sich Klammern, Nadeln,

Dildos in verschiedenen Größen, dicken

und Formen, Kerzen, Elektroschocker uvm.

Als erstes nehme ich die Klammern

und befestige sie an ihrem Intimbereich,

danach nehme ich die Nadeln und

steche sie durch ihre Brust.

Es befinden sich jetzt 10Klammern in

ihrem Intimbereich und 10Nadeln in

jeder Brust.

 

Ich ziehe an den Nadeln die in ihren

Brüsten sind ich sehe wie die Haut

bis zu einem gewissen Punkt mitgeht

und dann die Nadeln am liebsten

Freigeben möchte. Sie versucht zu

schreien aber es kommt nur ein

stummer Schrei zu Stande durch ihre

Maske.

Ich versuche dasselbe mit dem

Klammern in ihrem Intimbereich

und ihr stummer Schrei wiederholt sich.

 

Ich ziehe die Klammern ab und

bearbeite den Bereich mit dem

Elektroschocke sowie auch ihren

Po und ihre Brüste.

Ich lasse sie so liegen da mir eine

neue Idee gekommen ist und ich

dafür noch Sachen benötige, also lasse

ich sie so und gehe in die Stadt wo ich in

einem Campingladen eine kleine

Gasnische kaufe, danach gehe ich

wieder nach Hause und bevor ich zu ihr in

den Keller gehe nehme ich noch einen Topf

mit und einen Messbecher der mit Wasser voll

ist mit runter.

 

Sie wartet immer noch so und versucht

den Kopf zu heben um vielleicht zu sehen

was ich vor habe aber das gelingt ihr nur

mit Mühe.

Ich mache die Gasnische an

und stelle den Topf darauf in den Topf tu ich

eine Kerze rein so das sie sich verflüssigte.

Ich lege sie auf einen Gynäkologen Stuhl

so das ich über ihren Intimbereich frei

verfügen kann als erstes fülle ich ihren

knack Po mit Wasser bis er voll ist und

verschließe ihn mit einem Stöpsel danach

ihre Blase die ich auch verschließe

mit einem Stöpsel was ihr wohl schmerzen

bereitet laut ihren stummen schreien zu

Urteilen.

 

Alles ist gefüllt und ich habe genug

Zeit weiter zu machen bevor die Kerze

flüssig ist.

Ich habe mir aus dem

Krankenhaus noch ein paar

Tropfständer mitgehen lassen

sowie Beutel für Blutabnahmen

und ein paar Spritzen.

Ich lege ihr seitlich eine Kanüle

so das die Infusionen fließen

können aber auch ihre Exkremente

entkommen können.

Wo war ich?

Ach ja alles gefüllt und ich werde

ihre Muschi (Entschuldigung für den Ausdruck)

etwas dehnen und weit öffnen erst

nehme ich dazu ein Spektrum, wie es

der Frauen Arzt nimmt bei Untersuchungen,

danach nehme ich die verschieden Größen

der Dildos und stecke ihr einen nach den

anderen rein den Größten und dicksten

hebe ich mir aber auf denn damit habe

ich noch viel vor.

Ich besitze noch ein Spektrum

und das schiebe ich ihr in den

 Po und spreizte so auch ihn.

Das Wasser läuft zwar raus aber 

das ist nicht so wild da mir noch

 mehr Sachen einfallen was

ich mit den Po machen kann.

 

Ich nehme das Spektrum aus

ihrer Muschi und ich ziehe mir

einen Handschuh an wie, die

man bei OP´s benutzt und

stecke ihr erst einen Finger rein,

dann zwei, dann drei bis ich alle

drin habe aber an den Knöcheln

stecken bleibe also versuche ich

es mit etwas mehr Kraft und mehr

Gewalt bis ich es geschafft habe

meine ganze Hand in ihr zu haben

und ich arbeite mich weit nach

vorne ich merke alles in ihr drin.

Ich höre wie sie versucht zu

schreien und ich merke wie sich ihre

Muskeln bewegen, wie sie zucken

und sich zusammen ziehen.

Dies versuche ich mit der anderen

Hand an ihrem Po, wo ich als erstes

das Spektrum entfernte.

 

Es hat sich nach einer Weile das

selbe Problem ergeben, dass ich

mit den Knöcheln nicht weiter kam

und so auch mehr Kraft und Gewalt

anwenden musste bis ich auch mit

der Hand ganz drin war.

Hier merkte ich auch jeden Muskel

und sogar den Inhalt ihres Darms

und meine zweite Hand im vorderbereich.

Ich bewegte meine Hände immer

weiter vor und als ich merkte das

ich nicht weiter kam bewegte ich

sie zurück und wieder vor.

Dies tat ich dann immer schneller

bis sie wieder unbewusst gekommen ist.

Ich nehme die Hände raus und ich

weiß das ihr Kritzle noch erregt ist

also nehme ich den Reitzstrom und

zwinge sie mehr Mals zu kommen

was sie auch unbewusst tut.

 

Der Wachs ist jetzt flüssig und ich

lasse ihn in den Po laufen der

wachs ist heiß sehr heiß da ich

nicht aufgepasst habe war er

schon am Kochen aber mir war

dies nur recht da ich sie Leiden

lassen wollte also nahm ich das

Spektrum und fügte es in ihren Po

und öffnete den Po damit dann

ließ ich denn sehr heißen Wachs in

ihren Po laufen sie schrie aus

vollem Hals aber wie immer

kam nur ein stummer

schrei zu Stande.

Ich drückte auf ihren Bauch

rum und ich wusste das sie

Pinkeln müssen, also führe ich

ein Katheter ein und sie kann

in ein Beutel machen.

Denn Beutel hebe ich auf

denn das brauche ich ja noch.

 

Ich lege sie ein Stück höher

so das ihr Kopf etwas über

der Bank hinaus ragt und ich

ihren Mund schön tief nehmen kann.

Sie ist am würgen da ich ihr

meinen kleinen Strammen Freund

sehr tief reinschiebe. Nach eins bis

zwei Stößen halte ich ihr die Nase

zu so das sie sehr nach Luft ringen

muss und wieder nach zwei bis drei

Stößen drücke ich ihr den Hals zu.

Als ich meinen kleinen aus ihren

Hals nehme hustet sie und holt Luft

aber sie kann dies nicht wirklich da

ich ihn schon wieder drin habe bevor

sie wieder richtig zu Atem gekommen ist.

 

Ich lege ihr jetzt den Mundknebel

um und hänge sie mit den Armen

in der Luft auf so das sie über den

Boden ist und ich mir ihre Füße

vornehmen kann. Sie hat kleine,

zierliche Füße so das es mir

Spaß machen wird sie zu schinden.

Als erstes nehme ich eine Reitgerte

und schlage ganz leicht dann immer

fester zu so das sie schreit aber

man nichts hören kann davon,

als nächstes nehme ich ein

Feuerzeug und halte es darunter.

 

 

Ich sagte ihr immer wieder was

für ein Stück Dreck sie sei und

das es ihr doch gefällt wenn ich

all diese Dinge mit ihr machen

aber sie schüttelt nur den

Kopf hin und her.

Ich lasse sie runter und lege

sie mit den Bauch auf ein

Bock wo ihre Hände an

den Füßen des Bocks gefesselt

sind und nehme mir wieder ihren

süße knack Po vor den ich ja

schon schön geweitet und

malträtiert habe, wenn ich

an all die schönen Sachen

denke die ich mit ihr

gemacht habe werde ich

scharf wie eine rasier klinge.

 

Als ich fertig bin und ihr

den wachs aus dem Po

entfernt habe fessel ich

sie wieder in den Raum mit

den Stuhl und den Eisen ketten.

Ich gehe nach oben um

zu Duschen und mir

neue Gemeinheiten aus

zu denken die ich dann

mit ihr mache.

Als ich fertig bin setze ich

mich vor meinen Computer

und schreibe meine Ergebnisse

sowie meine Folgeschritte nieder.

Auf den anderen Bildschirm

kann ich sie beobachten.

 

Ich sehe wie sie auf 

den Stuhl sitzt und weint

nach wenigen Minuten 

geht sie in eine Ecke

des Raumes und weint

noch mehr bis sie vor

lauter weinen einschläft.

ich gehe aus da es jetzt

schon abends ist und ich

mir ein neue Versuchsperson

suchen muss für mein zweites

Projekt.

Zum Glück nimmt mein

Computer alles auf solange

ich fort bin damit ich mir dann

nochmal alles ansehen kann

und so meine Notizen machen

kann.

 

Ich gehe in eine Discothek

wo ich nach wenigen Stunden

meine zweite Versuchsperson

ausgewählt habe.

Sie steht an der Bar und

bestellt Sex on the Baech und

ich geselle mich zu ihr und

bestelle ein Bier für mich. Sie

ist Raucherin und sucht Feuer

was mir den Vorteil verschafft

ihr Feuer zu geben und hoffe

so ins Gespräch zu kommen,

aber leider ist dem nicht so

sie bedankt sich zwar aber

mehr auch nicht und da weiß

ich es zu hundert Prozent das

sie die richtige ist für meinen

nächsten Versuch.

 

Ich bleibe den ganzen Abend 

bis zum Schluss in der Disco und

beobachte sie, wie sie Tanzt

und wie sie lacht.

Ich sehe sogar wie sie alle

Männlichen Wesen von sich

weißt die es versuchen sie

an zu baggern.

 

Als der Abend sich dem Ende

neigt will ich gehen und sie

stößt mich an und ich sage

nur sie schon wieder und

sie schaut verdutzt rein als

ich ihr erklärte das ich derjenige

war der ihr Feuer an der Theke

gab musste sie lachen und

entschuldigte sich gleich

darauf für das anrempeln.

Ich sagte das es schon ok

sei wenn sie mit mir einen

kleinen Drink zum Abschluss

nimmt da ich ja schon auf

dem Heimweg war.

 

Sie überlegte kurz und meint

das es nur fair wäre also gingen

wir in das Cafe um die Ecke

und tranken einen Kaffee zusammen.

Ich fragte sie was sie so Beruflich

tut und sie meinte sie sei Schriftstellerin

aber sie meinte auch das es noch

dauert bis sie wohl mal ein Buch

von ihr veröffentlichten.

Ich erzählte ihr das ich Arzt

sei und ich gerade erst hierher

gezogen bin und nur die Discothek

auf Empfehlung betrat aber so

noch nichts hier kennen würde.

 

Sie bot mir darauf an mir die Stadt

zu zeigen wenn ich wollte.

Das war die

Stelle an der ich sie wollte

also dauert es nicht mehr

lange und der perfekte

Zeitpunkt ist auch da.

In den nächsten Tagen

verbringe ich die Zeit mit

meiner Versuchsperson

Nummer zwei aber dennoch

werde ich meine

Versuchsperson Nummer eins

nicht vernachlässigen.

Ich beobachte sie jeden Tag.

 

Tag 3 der Versuchsreihe:

Ich habe mir heute Morgen

erst die Aufnahmen angesehen

als ich mich von dem Abend in

der Discothek erholt habe,

als ich die Aufnahmen der

letzten Nacht mir ansah

musste ich an dauernd an

meine Versuchsperson

nummer zwei denken.

Ich sah mir also die

Aufnahmen an und stellte

fest das sie immer von einer

Ecke zu nächsten gelaufen

ist wie ein Gefangener Tiger

im Zoo.

Ich fragte mich WARUM???

Warum tat sie das?

Was war der Auslöser

für diesen Verhalten?

Ich muss sie Untersuchen

um dies beantworten zu können.

Also habe ich mir die

Notwendigen Geräts

und Instrumente besorgt.

 

Tag 4 der Versuchsreihe:

Ich bin früh zu meiner

Versuchsperson eins in

den Keller gegangen so

das ich mit den Untersuchungen

schnell beginnen konnte.

Ich nahm ihr Blut ab und hörte

ihr Herz ab, sie war ganz ruhig

so als ob sie auf etwas wartete.

 

Ich brachte sie zum Röntgengerät

wo ich sie von oben bis unten

hin Röntge, danach brachte

ich sie in den Tomographie

wo ich aufnahmen ihres

Gehirns machte und sie war

in all der Zeit ruhig und

entspannt.

Am Nachmittag sah ich

mir die Ergebnisse an

zuvor brachte ich ihr,

ihr Essen was ich

gekocht hatte.

Ich saß am Computer um

zu sehen was sie macht

aber sie saß in ihrer Ecke

und starrte nur die Wand

an gegessen hat sie nichts.

 

Die Befunde ihrer Untersuchung

ergaben nichts alles Normal

keine Auffälligkeiten.

Ich finde nichts jedenfalls so

nicht es muss noch einen weg

geben um ihr Verhalten zu

erklären, aber Welchen?

 

Tag 5 der Versuchsreihe:

Heute lasse ich sie den

ganzen Tag allein habe aber

an ihre Mahlzeiten gedacht

und sie alle auf ein Waagen

gestellt so das sie sich ihre

Mahlzeiten selbst nehmen

kann ich hoffe das sie isst

denn sonst muss ich sie

zwingen und ich will ja

auch nicht das sie mir

Kollabierte.

 

Ich treffe mich mit Versuchsperson

Nummer zwei um mir die

Stadt anzuschauen da

ich vorgab sie nicht zu

kennen.

Wir waren in Verschiedenen

Cafés und Eistielen.

Sie erzählte mir etwas von

sich und so ich auch von mir.

Ich wollte sie fragen ob

sie noch auf ein Kaffee

zu mir kommen mag aber

der Zeitpunkt ist noch nicht

gekommen also verkneif ich

es mir.

 

Tag 8 der Versuchsreihe:

Sie hat seit vier Tagen

nichts gegessen oder

getrunken sie läuft nur

von einer Ecke zur anderen

und wenn sie sich erleichtern

will sitzt sie auf den Stuhl.

Schlafen tut sie nur für ein

paar Stunden so als ob sie

jeden Moment mit mir Rechnet

aber dennoch ist sie ruhig und entspannt.

 

Ich gehe gegen Mittag zu

ihr runter da ich noch viel

Zeit habe bis zum treffen

mit Versuchsperson Nummer zwei.

Ich hebe sie vom Boden auf

und Lösse die Fesseln von

ihrem Handgelenk um sie

in den Kerker zu bringen.

Als ich die Tür öffnete wird

sie Panisch und versucht

zu flüchten aber nicht zur

Tür sondern in eine der Ecken.

Ich habe sie an ihren

Haaren genommen und

sie in den Raum geschliffen

sie zieht an meiner Hand und

schreit das sie das nicht mehr

will und kann und sie bettelt

förmlich darum.

 

Ich schmeiß sie rein und

verschließe die Tür hinter

uns als sie auf mich zu

rennt um mich daran zu

hintern schlage ich sie so 

wie ein Betrunkener Mann

seine Frau verprügelt.

Sie liegt auf den Boden

und ich sage sie soll dort

bleiben aber immer wieder

steht sie auf und so verprügel

ich sie weiter immer weiter ihre

Nase Gebrochen, ihre Augen

blau und ihre Rippen sind geprellt

aber dennoch kämpft sie wie eine

Wildkatze ums Überleben.

 

Es dauert ein paar Stunden

eh sie begreift das es besser

ist am Boden zu bleiben als

aufzustehen und zu kämpfen.

Als sie am Boden liegen

bleibt ziehe ich ihr Kopf

an den Haaren hoch und

lasse ihn sehr unsanft

auf den Boden fallen.

Bevor ich den Raum

verlasse fessel ich sie an  

den Händen und an den

Füßen sowie lege ich ihr

auch einen Keuschheitsgürtel um.

 

Als ich dies alles tat

verließ ich den Raum

und ging nach oben um

mich frisch zu machen und

mich umzuziehen für meine

Versuchsperson Nummer zwei.

Ich war nach einer Stunde

fertig und machte mich auf den

Weg zu unseren Treffpunkt wo

sie auf mich schon wartete

ich fragte ob sie schon lange

wartet auf mich und sie

meinte erst fünf min,

ich Entschuldigte mich

dafür und erklärte ihr das

ich von meiner Nachbarin

aufgehalten wurde da sie

mir erzählen musste was

alles bei ihr passierte.

 

Als ich fertig mit meiner

Entschuldigung war gingen

wir in einige Musen wo

sie mir die Kunst und Kultur

der Stadt nähr bringen wollte

und ich tat so als hätte ich

von all dem keine Ahnung.

Ich sah das es ihr gefiel in

der Rolle der Lehrerin in die

ich sie gewisse weiße steckte.

Wir gingen in Cafés wo

wir uns dann Kaffe bestellten

und ich sagte ihr das ich

es sehr schön und

Interessent finde die

Zeit mit ihr und das ich es

erstaunlich finde wie viel sie

weiß über die Stadt aber sie

meinte nur das es nicht der

rede wert sei dass sie mir alles

zeigt und das es nichts

ungewöhnliches ist dies

alles zu wissen, denn ich würde

ja mehr wissen als sie und

jeder ist auf einen Gebiet

immer besser als der andere.

 

Es war spät geworden

und ich musste nach Hause

zu meiner Versuchsperson

Nummer eins. Noch zwei

Tage und dann ist der

Zeitpunkt da.

Ich brachte sie noch nach

Hause und verabschiedete

mich als ich gehen wollte fragte

ich sie noch ob sie wüsste wo man

nett Baden gehen könnte um

die schöne Jahreszeit und sie

meint ja und ob ich nicht Lust

hätte das wir zu zweit gehen.

Ich willigte ein und so trafen

wir uns am nächsten Tag

wieder und gingen schwimmen.

Am übernächsten waren

wir im Kino und ich fragte

sie ob sie noch Zeit hätte

auf ein Glas Wein bei mir und

sie meinte nein da sie wohl

früh raus müsse aber ich sagte

ihr das es nur für zehn min

wäre und ich sie auch nicht

lange aufhalten würde und

ich mich auch sehr freuen

 würde mit ihr den Wein

 als Abschied sozusagen

einnehmen würde also

willigte sie schließlich nach

langer Überredung ein

und wir gingen zu mir.

 

Ich war in der Küche

und sie in der Stube

ich machte die Flasche

auf und gab auch etwas

von den Betäubungsmittel

rein, danach ging ich in

die Stube zu ihr und wir

stoßen an auf den schönen

Tag und auch auf die schöne

Zeit die wir gemeinsam hatten.

Es dauerte etwas bis

das Mittel wirkte und

ich sie dann in den

Keller schaffen konnte.

Als ich sie unten in ihrer

"Zelle" hatte wandte ich mich

meiner Versuchsperson Nummer

eins zu da ich sie jetzt zwei

Tage nicht "bearbeitet" hatte

wollte ich sehen was sie macht,

aber sie lag in einer Ecke und

schlief.

Ich ging wieder nach

oben an meinen Computer

um meine Notizen zu

Vervollständigen und mir

die Aufnahmen der letzten

zwei Tage an zu sehen

sowie sie weiter zu

beobachten.

 

 

Tag 9 der Versuchsreihe P1(Person1):

Ich gehe nach unten

da die Aufnahmen die ganze

Nacht dauerten aber sich

nichts verändert hatte an ihr.

Sie lag immer noch so da wie

ich sie ließ nur das all ihre

Pipi auf den Boden verteilt

war und mich dies sehr wütend

machte also nahm ich ihre Haare

und drehte ihren Kopf so das sie

genau in der Suppe lag und ich

sagte ihr sie soll es auflegen

da es ihre sauerreih sei,

aber sie weigert sich und

ich musste sie zwingen also

machte ich ihren Mund auf

und drückte sie rein.

 

Ich habe sie meine Schuhe

lecken lassen da sie durch

ihren Misst dreckig geworden

sind aber sie weigert

sich immer wieder aufs neue.

Ich habe sie dann

wieder auf an den Pranger

gebunden und meine Hose

auf gemacht ihre Haare genommen

und ihren süßen Mund erst mal schön

tief gestopft damit sie dann meine

Lebenskraft schlucken kann.

Ich gebe es ihren

Mund recht heftig und tief.

 Bevor ich komme halte ich inne

um es noch zurück zu halten

dann gehe ich hinter sie und

nehme ihren knack Po auch

heftig ran so wie ihre Muschi.

Ich merke wie ich kurz

vorm Schuss bin und halte

wieder inne da ich es ihr

ihrem hübschen Mund

geben will.

 

Also ging ich zu ihrem

Mund und zwinge sie

so meinen Saft zu schlucken.

Aber sie spuckt es aus

als dass sie es schluckt.

Also gehe ich rum zu

ihren Po und peitsche

sie so richtig hart aus und

sage zu ihr dass sie es hätte

schlucken sollen und nicht

ausspucken durfte ich Peitsche

sie so hart aus das auf ihren

Po Striemen zu sehen sind.

Ich gebe ihren Po noch eine

volle Ladung wasser bevor

ich ihn verschließe mit einen

Stöpsel sowie ihrer Blase

und ihren innen Raum ihrer

Muschi und alles verschließe

ich mit einem Stöpsel so lasse

ich sie mehrere Stunden.

 

Tag 1 der Versuchsreihe P2(Person2):

Als ich meine Versuchsperson

 fertig hatte und so sie nun

alleine ließ ging ich zu

meiner Versuchsperson Nummer

zwei sie war wach und

schaut mich sehr verdutz

und verängstigt an.

Ich setzte mich auf ihr

Bett und erklärte ihr was für

eine Rolle sie hier spielt und

was ich vorhabe aber auch

sie legte das gleiche Verhalten

an wie Versuchsperson Nummer eins.

 

Als ich ihr alles erklärte

ging ich nach oben um

das Essen für die Zwei

vorzubereiten als es

fertig war brachte ich es

jeder einzelnen nur mit den

unterschied das ich meiner

Versuchsperson eins alles einzeln

geben musste sie praktisch füttern

muss aber leider will sie nicht essen

und so zwinge ich sie es zu essen

was ihr sichtlich keinen Spaß macht.

 

 

Tag zwei der Versuchsreihe P2:

ich bin in den Keller gegangen

und habe sie von dem Bett

befreit und jetzt

bringe ich sie zu dem

Stuhl wo ich sie an den

Ketten fessel.

Ich schlage ich ins Gesicht

und frage ob sie alles

verstanden habe.

Sie ist nur am Schluchzen

und am bettel dann

versucht sie eine Taktik

die meine Versuchsperson Nummer

eins nicht gemacht hat nämlich

mich an die Zeit mit ihr zu erinnern

und an meine Vernunft zu appellieren.

Bis es ihr dämmert das

alles nur vorgespielt war

und so beginnt sie erneut

richtig zu weinen an.

 

 

 

 

 

Ab hier endet meine

Geschichte Ihr könnt

euch selber aus denken

wie es weiter gehen soll

und wenn ihr Ideen habt

schreibt sie mir doch

einfach, die Beste Idee

wird dann hier mit euren

Namen und eurer Idee

stehen also ran ans

schreiben und los.

Die Geheime Lust

Es ist ein warmer

Sommertag in Erfurt

und ich bin jetzt

28Jahre alt.

ich arbeite als Domina

in meinen eigenen

Studio was ich mir

mit viel Mühe und

liebe auf gebaut habe.

Zur Zeit arbeite ich

alleine bin aber

immer auf der Suche

nach neuen Sklaven

oder neuen Kolleginen.

Jeder fragt mich wie

ich zu diesen Beruf

komme und ich fange

immer damit an das ich

es schon als Kind mochte

anderen zu Befehlen was

sie zu tun oder zu lassen

haben ich habe mich

dann in meiner Jugend

für die Psyche von

Verbrechern der

schlimmsten Sorte

interressiert sowie

für Folter und Quallen

eigentlich alles was

mit  Horror zu tun hat.

 

Ich liebte es mir Horror

filme an zu sehen wo

viel Blut, Organe und Morde

passieren wenn in einem

Film keiner wort wörtlich

abgeschlachtet wurde

war er für mich nicht

interressant.

Dies war auch bei

Porno filmen so wenn

da kein Mann oder

keine Frau so richtig

Maltretiert wurde also

so richtig Dominiert

wurde war es für mich

nicht lohnenswert ihn

zu sehen.

 

Im späteren alter

habe ich dann eine

Katze bekommen um

die ich mich auch kümmerte

aber dann wollte ich so

einiges mit ihr aus probieren

und habe sie an einen Baum

gefesselt und so behandelt

wie einen Gefangenen,

unterwürfigen Menschen

ich habe mit ihr all die dinge

getan die man nur einen

Menschen antut bis sie dann

starb dadurch und der Tot

für meine Katze war nicht

angenehm.

Was ich mit ihr machte?

 

Ich band sie also

an den Baum fest.

Als erstes habe ich

sie Rassiert und dann

meine Zigaretten auf

ihren Bauch ausgedrückt.

Ich habe sie mit einem

Stock ausgepeitscht und

angespuckt.

Ich habe sie mit

einem eletroschocker

bearbeitet und sie dann

langsam ausbluten lassen.

Wie?

 

Ich habe überall kleine schnitte

gemacht um so langsam das Blut

laufen zu sehen.

Als das Blut so langsam

lief schaute ich in ihre

Augen und ich sah ihre

Angst und auch das

sie wußte daß sie sterben wird.

Kurz bevor sie starb

habe ich sie aufgeschlitz

von oben nach unten

um ihr dann die Organe

zu nehmen.

Als sie tot war überließ

ich sie der Natur und

führte mein "Normales" leben

weiter, von da an wußte ich

was ich Beruflich machen will

nämlich Domina werden.

Aber nicht eine von den

Soft Dominas nein eine

von den harten Ladys die ihre

Sklaven so richtig Quällen

mein spruch dafür "Dein Leid,

 meine Freude"

 

Als ich alt genug war

sparrte ich mein Geld

es dauerte zwar eine

ganze weile aber es

lohnte sich und jetzt

habe ich mein eigenes

Studio mit eigener Webseite.

An mangelnder Kundschaft

brauchte ich nicht zu

denken da ich mehr als

genug zu tun hatte und

brauchte auch eigentlich 

dringend unterstützung.

 

Ich gab mehr mals im Jahr

Partys für gleich gesinde

wie mich und die waren

immer der Hit und verschaffte

mir so noch mehr Arbeit als

ich eh schon hatte.

Durch die Partys habe ich

auch eine enge Freundin

gefunden der ich von

meinen letzten Sklaven

erzählte.

Er hatt sich per Mail 

bei mir beworben und

sich auch einwenig

beschrieben aber das 

war nicht alles denn er

hat auch noch ein Foto

von sich mit geschickt.

 

In seiner Mail stand das

er gerne von mir mal 

Entführt und dann gern

mal Folter sowie Dominantz

erleben möchte und ob ich

das nicht bei ihn täte,

wenn ja sollte ich ihm

doch gern Antworten.

Sie meinte das ist

doch gut und das beste

ist das er nicht weiß

wann du auftauchst um

ihn zu zeigen was Schmerzen

wirklich sind oder was es

heißt sich einer Herrin zu 

unterwerfen.

 

Ich überlegte es mir und

da mir noch einige Leute

einen Gefallen schuldeten

habe ich das dann gemacht.

Am nächsten Tag suchte

ich mir ein Versteck was

gut war für ihn aber nicht

gleich zu finden ist.

Ich fuhr eine weile rum

bis ich die alte Fabrik fand, 

an der einen Wand seite

habe ich einen großen Ring

mit schweren Ketten befestigt.

In einem Raum der sich

gleich neben an befindet

habe ich nach und nach

meine Spielsachen für meinen

dreckigen Sklaven reingetan.

 

Bei den gedanken das er

bald mir ganz allein gehören

wird und ich alles mit ihn machen

kann bringt mich fast zu

Extase aber nur fast.

Ich lasse meinen ungläubigen

Sklaven zwei Wochen lang

schmoren ohne mich zu melden

und in der Zeit lasse ich ihn

beschatten  um so alles von

ihm zu erfahren.

Wo er wohnt, wo er Arbeitet,

was er in seiner Freizeit macht.

 

Nach zwei Wochen habe ich

seinen ganzen Tagesplan

sowie wie lange er arbeitet

und ich beauftrage meine

Leute die mir noch so einiges

Schulden ihn ab zu passen

und ihn dan in die Fabrik

zu bringen, aber sie sollten

ihn auch die Augen verbinden

da er nicht sehen sollte wo er

ist bzw wie er dort hin kommt

und wieder weg kommt.

 

All das taten sie, natürlich

habe ich sie aufgeklärt das

es zu meinen Job gehört 

und sie sich nicht Strafbar

machen würden.

Er war also nach

ca 3Stunden entlich in

der Fabrik und an den

schweren ketten Gebunden.

Die Augen natürlich auch

und ich saß auf meinen Stuhl

und mußte schmunzeln wie

erbärmlich er da so war.

Er war am rufen ob da

jemand sei und was das d

enn solle. Anscheind hat er

vergessen das er darum

gebettelt hat, also stand

ich auf und habe ihn allein

gelassen.

 

 

Ich bin raus um meinen 

Diener bescheit zu sagen

das er den Fahrer mit meinen

Ankleide Sklaven schicken

soll ohne ein Wort mit ihnen

zu reden oder das sie sich

so untereinander unterhalten

würden denn sollte ich dies

raus bekommen würde einer

dafür büßen und das wußten

sie auch.

Also kammen sie nach

einer Stunde ohne ein

Wort vorgefahren und

ich befiehlte meinen Sklaven

ihn auszuziehen ohne ihn die

Augen binde ab zu nehmen

oder auch nur ein geräusch

von sich zu geben.

 

 

Das taten sie und so stand

er nach zwanzig min nackt

vor mir und seine Hände

verdeckten seinen perversen

Sklaven freund vor lauter

scham.

Ich setze mich wieder

auf mein Stuhl und sagte

ihn das er nicht daran

denken soll zu fliehen und

das er weiß warum er hier ist,

aber meinte das wüßte er nicht

und das er gehen möchte.

Er bettelt um Gnade und er

bettelt das ich ihn gehen lassen

soll, aber ich lache ihn nur aus

und geniße es wie er vor mir kricht

und bettelt.

 

 

Seine Ketten ziehen in zu

Boden und er ist wehrlos.

Ich legte ihm seinen

Schweren Ring um den Hals

wie es sich für einen dreckigen

Sklaven gehört.

Seine Arme und Beine

sind an der Wand, aber sein

 Po zeigt zu mir und als erstes

Peitsche ich seinen Po aus,

vorlauter Schmerzen schreit er

aber ich geniße es wenn er

immer und immer wieder

aufschreit.

 

Nach einer weile binde

ich ihm seine eier schön straff

ab bis sie ganz dick und prall

sind, dannach ramme ich ihn

einen Vibrator in seinen Po

und er schreit noch mehr sowie

weint er und bettelt das ich

aufhören soll aber ich schreie

 ihn nur an und mache weiter.

Er wollte das doch alles

sagte ich zu ihm und das

er nicht so weinen soll da

es mich noch mehr anspornt

ihn zu Quällen und zu zeigen

was es heißt Schmerzen zu empfinden.

 

Ich hole eine Kerze und

lassen den Kerzen wachs

auf seine Eier sowie auf

seinen Schwanz laufen und

ziehe gleichzeitig an seinen

Brustwarzen.

Ich drücke ihn ganz fest

an die Wand und frage ihn

ob er noch immer nicht wüßte

was er hier macht er sagte nein

das wüßte er nicht also habe

ich seinen Po so hart gevögelt

das sein Schwanz an der kalten

rauhen Wand reibt und schon

leicht blutete.

 

Aber ihn scheint es zu

gefallen da er nur noch

stöhnt zur straffe zwinge

ich ihn meine Stiefel zu

lecken die er mir mit s

einen notgeilen Po

versaut hat und

ich doch so nicht

rumlaufen kann.

Als er sie sauber geleckt hat............

 

 

 

 

Hier ist noch eine

Geschichte die ihr wie der

 erste weiter schreiben

könnt und dann mit euren

Namen und eurer Geschichte

 hier stehen wird.

  

Mord aus Leidenschaft

Diese Geschichte soll zeigen

zu was ein Mensch fähig

ist wenn er einen anderen

Menschen so sehr Liebt das er

dafür Morden kann.

 

Sahra ist erst seit zwei

Tagen 18Jahre alt und das

einzige was ihr Leben

beherrscht ist Party und

Männer.

So geschah es das sie

sich an einen ihrer

Wochenenden mit ihren

Freunden traf um in die

Neue Discothek zu gehen

den Mann traff der ihr

Leben veränderte.

 

Sie und noch ein paar

Freunde wollten wie

jedes Wochenende feiern

gehn. Sie gingen in die Discothek

"Dance ever Night" die war sehr

groß und für eine Disco schön

kompfortabel und übersichtlich

eingerichtet.

Alle setzen sich hin und

Sahras Kumpel hollte für

alle Getränke. Sie schaute

sich um und ihr stach der

eine Mann gleich ins Auge.

 

Sie sah ihn und wußte

der ist der Richtige,er ist

Mr. Perfeckt aber sie wußte

ja nicht was noch mit der

Zeit kommen sollte.

Im laufe des Abends

haben sie und Mr. Perfeckt

sich unterhalten und sind

auch dann am ende des

abends zusammen zu ihr

gegangen das er älter war

als sie störte sie nicht da

sie ja nur ältere Männer

hatte.

 

Es vergingen drei

monate wo er lieb,

leidenschaftlich und

sehr zu vor kommend

war aber als sie sich

entschloßen zusamen

zu ziehen war dies vorbei

er hat sich als grausammer

Tyrann entpuppt.

Er hat sie regelmäßig

geschlagen und kontrolliert.

Jeder Mann war ein Dorn

in seinem Auge und dafür

wurde sie bestraft in dem

er sich so schlug das sie

nicht ausser Haus gehen

konnte.

Sie durfte nicht mehr

Arbeiten da sie ja so

mehr Zeit für ihn hätte

und natürlich nicht zu

vergessen für den Haushalt,

doch leider war sie immer

nach 4Stunden fertig und

mußte so auf ihn warten raus

konnte sie nicht da er Zeit

neusten immer die Tür

abschloß und alle Schlüßel

mitnahm.

 

 

Sie durfte auch

nicht mehr zu ihren

Freunden da sie ja nur

schlecht über ihn redeten

und er das nicht mag wenn

die ihr flausen in den kopf

setzten.

Es dauerte ein Jahr

bis sie sich damit

abgefunden hat und

alles machte was er sagte

wenn, er sagte spring fragte

sie wie hoch schatz oder

wie weit Liebling?

Ihm gefiel es und er

wollte mehr, mehr von ihr.

So viel mehr das er sie zum

Sex gezwungen hat.

Klar meinte er das es 

ihre Schuld sei wenn er

all diese Dinge mit ihr tat

und sie glaubte es auch Tag

für Tag, Monat für Monat

und Jahr für Jahr.

 

 

Es vergingen 5Jahre

als sie Schwanger wurde

und dachte es

wird besser aber das

tat es nicht er schlug

sie dennoch auch wenn

sie sein Kind auf den Arm

hilt und er zwang sie auch

weiter zum Sex.

Noch ein Jahr verging bis

sie merkte das es so nicht

weiter geht also nahm sie

ihre Sachen und ihr heimlich

gespartes Geld und

verschwand

in eine andere Stadt

in ein neues

Leben mit ihrem Kind.

 

Sie war Glücklich und

zu frieden denn alles

was sie hat, hat sie sich erarbeitet

und selbst verdient. Alles lief prima

bis zu dem Tag an dem er sie fand

und ihr sagte sie solle heim

kommen sonst würde sie den

nächsten Tag nicht überleben.

sie tat etwas tapferes den

sie wiedersetzte sich ihm

und sagte NEIN.

 

Er hat drei Tage auf

sich warten lassen bis

er kam und seine drohung

war machte. Ihr sohn war

nicht da zum Glück denn er

hat sie so sehr verprügelt

das sie nicht mehr konnte

und er so alles machen

konnte was er wollte.

Erst hat er sie gefesselt

ans bett dann ist er mit

dem Messer der Lebenslinie

entlang gegangen und hat

kleine tiefe Schnitte gemacht

und sie gleich mit dem Honig

verschloßen.

 

Zuvor hat er den Raum

Luft dicht gemacht und

gewartet bis sie den

restlichen Sauerstoff

aufnahm er hat sich

Taucherflaschen besorgt

um so noch Luft zu

bekommen.

Es dauerte 10Stunden

bis es soweit war und

sie langsam das bewußtsein

verlor da nahm er die Kerze

und öffnete so die Wunden

erneut das Blut lief langsam

aus ihr heraus und färbte

sich ganz dunkel so wie

schwarz sah es aus.

Das Blut lief und sie

wurde immer schwächer

als er es mekte sagte er

das es ihre Schuld sei denn

sie hätte nicht gehen dürfen

und als er sagte sie soll

nach hause kommen hätte

sie es tun sollen.

Sie fragte immer wieder

was mit ihrem Kind passiert

er solle doch an das Kind

denken als sie langsam

sterben muß.

 

Er sgat das es sie

nichts mehr angeht

und es nun soweit ist

das sie für ihre Fehler

bezahlen müsse.

Nach einer Stunde ist

es vorbei und sie liegt in

ihrer eigenen Blutlache

und ist Tot.

Er sieht sie an und weiß

das sie weg ist für immer

aber er empfindet kein

mitleid oder so nein er ist

nur von der Farbe ihres

Blutes fasziniert das er

es sich noch eine weile

anschaut und dann geht.

 

Moral: Wir gehören keinem

und man sollte sich

gegenseitig Respektieren.

Keiner hat das Recht dem

anderen Schmerz zu zufügen

oder den andern zu erniedrigen

(Ausser der jenige will es wie SM).

Eine Partnerschaft sollte auf

gegenseitigem Verständniss

und Respeckt basieren, sowie

kann man keinen zu etwas

zwingen was der andere

nicht will.

Also versucht jeden Tag

eurer Beziehung neuen

Schwung zu verleiten um

sie so lange haltbar zu

machen.

Denkt euch was aus

und überrascht euren

Partner damit ihr werdet

sehen es lohnt sich.

 

 

Die Rache einer verlorenen Unschuld

Alles begang damit

das ich nach einer

feier bei einer Freundin

heim wollte.

Ich mußte durch

ein kleines Wäldchen

wo es sehr

dunkel war und die

meisten Leute

es mieden diesen

Weg zu gehen.

 

Die meisten liefen

den langen weg der

sich um 30min länger

erwies, aber

an den Abend wollte

ich nur schnell nach

hause und

somit war mir die

dunkelheit ziemlich egal.

 

Bei der dritten

Abzweigung hörte ich

schritte hinter mir

und drehte mich um

aber ich sah keinen

also dachte ich

das ich mir daß

alles nur

einbildete und schob

es auf meine Angst vor

der Nacht.

 

Die schritte würden

lauter und ich versuchte

zu rennen, aber

es gelang mir

irrgendwie nicht so richtig

bis ich über eine Baumwurzel

stolperte und hinfiel.

Ich hob mein Kopf und

sah einen jungen Mann der

mir zu lächelte

hinter ihm war noch ein Mann

der an seiner Zigarette rauchte.

 

Ich nahm die helfende

Hand gerne bis

ich merkte was sie

vor hatten.

Der eine Mann

der mir aufhalf

schlug mir gleich ins gesicht

und ich fiel wieder hin.

Er befahl den anderen mich

fest zu halten aber 

weigerte sich und

so nannte er ihn einen Versager.

Er meinte:"Die Schlampe

will es doch."

 

 

Er war etwa eins 180 groß

kräftig gebaut und ich werde

nie die narbe vergessen

die sich unter seinem

rechtem Auge schlängelt

zum Kinn.

 

5Jahre später

 

 

Die Polizei teilte

mir mit das sie

die Suche aufgeben

da ich die

Anzeige zu spät erstattet

hatte.

 

Solte es jetzt

meine Schuld sein das

sowas mir passierte???

 

Es dauerte nur wenige

Monate bis erfuhr

das es noch andere

Frauen traf.

und ich beschloß

es selbst in die Hand

zu nehmen, da ja auf

die Polizei kein

verlaß schien.

 

Also nahm ich

Selbstverdeitiguns

Unterricht und

informierte mich

über all

das was die Polizei wußte.

 

Es dauerte mehrere

Jahre aber die Hoffnung

gab mir kraft den

jenigen zu finden

der für alles verantwortlich

war.

 

Den Mann mit der

Narbe under dem Auge.

20Jahre hat alles gedauert

aber es lohnte sich,

da ich Ihn nach nur 3 Monaten fand.

ich Spionierte ihn erst aus,

und fand so heraus das er

für den Staat arbeitet.

Er arbeitet als Beamter in

einer Abteilung  für Ungeklärte Morde.

 

 

Ich dachte mir so da

gehörst du auch hin

zu den Unaufgeklärten.

Du sollst nie deinen Frieden

haben.

So wie ich ihn nie haben werde.

...............

 

 

 

 

Und wieder einmal geht

eine Geschichte zu ende.

Wenn Ihr eine Idee habe

was als nächstes

passieren soll, dann seit fleißig mit dem

schreiben. Erzählt mir wie seine Strafe

und Ihre Rache aussehen soll.

Ihr kennt das von den anderen Geschichten

ja schon die beste Idee wird dann

hier mit Namen weiter geschrieben und veröffentlicht.

Also ran ans schreiben.