Gedichte

Hilfeschrei

 

Traurigkeit steigt in mir

bin so voller tränen im Gesicht

was geschieht denn nur mit mir,

ich verstehe das alles nicht...?

 

Langsam geht die Zeit vorbei

und alles wird so still.

Ich weiß nicht was mein Herz

mir damit sagen will?...

 

Tag für Tag, das selbe Spiel

was kann ich denn nur machen?!

versinke mehr in meine Welt,

...ich kann nicht mehr lachen

 

Meine Gefühle sind so kalt

Wahr!

 

In all den Tränen, welche fallen

steckt so viel Schmerz

und in meinem Körper

schlägt das "kälteste" Herz

Geprägt von deinen harten Worten

kann ich nicht mehr stehen

und meinen einst gewählten Weg

vermag ich nicht mehr weiter zu gehen...

Ich hab geglaubt, es gibt kein Ende,

doch du hast es wohl gewollt

und jetzt lieg ich auf mein Bett

aus kummer fest zusammen gerollt.

Nähe

 

Verliere mich im Niemandland

- vom eigenen willen- tief gebrannt.

So schlagen in meiner Brust zwei Herzen

- verspüre trotzdem keinen Schmerz.

Fühle mich zu Dir hingezogen

- doch hab ich mich wohl selbst betrogen.

Gefühlswelt die auf Eis gelegt

- hast auch Du in dieser Zeit nicht bewegt.

Wollte offen sein für Deine Nähe

- doch vermag ich es nicht- wenn ich Dich sehe.

Dunklewelt

 

Der Zahn der Zeit zerfrisst mein Herz

- beraubt um die Sinne

- so fühl ich den Schmerz.

 

Ein Schleier voll Kälte der mich umgibt

- das Vakuum der Nacht

nun endgültig siegt.

 

Gelähmt der Dunklenwelt nun ergeben

- so bin ich gefallen

- betäubt vom Leben.

 

der Zahn der Zeit verbleicht die Farben, die Bilder bleiben

- doch hinterlassen Narben.

 

Ungehört mein Lautloser Schrei

 

Der Abschied

 

 

So wie das Eis im Winter seinen Anfang nimmt

und im Frühling dann sich dem Ende zuneigt

So ist nun auch meine Zeit auf dieser Welt zu Ende.#

 

Ich werde Sterben, mein Körper wird zerfallen,

das Eis wird schmelzen,

der Spiegel wird zerbrechen und

die Finsterniss wird meine Seele zu sich zurück holen.

 

 

Diese Welt war viel zu

grausam um weiter

auf ihr zu leben.

 

So befreie ich meine Seele

von dieser last

um sie nicht länger tragen zu müssen.

 

Ich habe euch gehasst.

Ich habe euch geliebt.

Ihr habt mich gehasst.

Ihr habt mich geliebt

 

 

Obwohl ich nun nicht mehr bin, trauert niemand um  mich

Tränen Tage

 

Tage aus Tränen begleiten mein Leben

Nächte wie Träume zeigen mir Räume,

tief in mir bannt sich die Macht,

mein geheimer Dämon erwacht.

 

Er hält mich gefangen, läßt mich nicht los,

möchte mich bannen, meine Angst ist groß,

kann und will mich nicht losreißen,

weiß nicht wohin, weiß kein Ort.

 

 

Die Nacht endet, der Traum geht vorbei,

das Blatt sich nun wendet,

mein Dämon gibt mich frei und mühsam

verdräng ich der Traum schwere Last.

 

Will nur meine Ruhe- atme ohne Hast.

 

                       Willkommen Leere.

 

Braut des Blutes

 

 

Nachts, wenn sie schläft,

kannst du sie weinen hören,

sie wirft sich von einer Seite auf die andere,

und Tränen rinnen ihr Gesicht herab.

Nachts in ihren Träumen sieht sie ihn,

er streckt seine Arme nach ihr aus,

und sein Rufen gebietet ihr zu ihm zu kommen.

 

 

 

 

 

"Komm zu mir, du bist die Braut des Blutes, du gehörst mir, komm und blicke nicht zurück."

 

 

 

Nachts, wenn sie schläft kämpft sie gegen ihn,

doch sein Rufen wird Nacht für Nacht stärker,

nun ergibt sie sich seinem Willen.

Des Nachts wurd sie die Braut des Blutes,

ängstlich und blutend durchschreitet sie das Tor,

das sie in das Reich der Seelenlosen führt,

und ruft nach ihm.

 

 

 

 

"Herr ich komme zu dir, nimm mein Blut, ich gehöre dir, so nimm mich zu deiner Braut."

 

 

 

Die Krähen des Tores geben ihr das letzte Geleiten,

übergeben sie ihrem Herrn und Meister,

und sie sackt blutend und tot in seine Arme.

Er haucht ihr seinen kalten Atem ein, und sie erwacht als Seelenlose wieder auf,

denn sie ist seine Braut des Blutes!

Blut
 
In Blut getränkt mein langes Kleid,
ich war es leid, mein Schmerz, mein leid
wo ist er hin der Lebens Sinn???
 
Dunkle Mächte geben mir nur einen Sinn,
vom Bösen besessen fange ich an, alles zu vergessen,
das Blut, an meinem Kleid soll mich
Trösten von meinem leid,
nun bin ich Bereit.
Der Traum
 
ich hatte diesen Traum einfach abzuhaun,
fern von Kummer, Schmerz und leid in die Dunkelheit
ich bin bereit, Sehnsucht zerrt an mir,
was soll ich noch hier????
 
Dunkle Gestalten rufen nach mir,
mein Herz brennt, Gedankenlos und zerbrochen
kam dieses nix an gekrochen.
Voller Glanz und Schönheit,
was will es von mir, was macht es mit mir???
 
Augen, diese Augen, schauen mich an sie haben
mich in ihren Bann.
Schwarze Gräber gegenüber,
ich sehe alles wieder, den Schmerz, das leid.
 
Das Flehen, hier werde ich eines Tages untergehen
und niemand kann um Gnade flehen.

Die Angst

 

 

Die Angst in meinen Augen,

so kalt und so leer ich habe Sehnsucht nach dem Meer,

endlos getrieben von der Angst in meinem Gesicht,

wer Findet mich???

 

Wo finde ich mein ich???

Gedankenlos ohne Ziel,

was passiert mit mir???

 

Besessen von der Angst in mir,

ein Dunklen Weg den schlage ich ein,

und lasse das Böse in mich rein.

 

 

Ich weine vor Freude und Erlösung,

das Meer hat mich Gefunden,

nun ist die Angst verschwunden.

Böse
 
das Böse in mir,
erwacht wie ein Tier.
Besessen von ihr so Groß ist die Gier.
Gefahren überstehen,
um ins Dunkle zu gehen.
 
Schwarze Wesen überall zu sehen,
angeprisen nach neuem Leben zu sehen.
Hexentanz so voller glanz in der Mitte,
einen Dornen Kranz.
Kreaturen in der Nacht,
      das Böse ist Erwacht.

Am Ende

 

Am Ende meines Seins ist die Nacht.

Am Ende meines Lebens leere.

Was auch immer mich berührt

Berührt mich nicht mehr-

Wenn ich sterbe.

 

 

Todeskampf

 

Das Licht erreicht mich nicht

weder im Tode noch im Leben

Todeskampf

Lebenskampf

Wer es genommen

kann es geben.

 

Zu nah

 

 

Ich kannte dich kaum,

schenkte dir nach ein paar Wochen Vertrauen.

Lies dich so nah an mich ran,

was ich bis heute nicht verstehen kann.

Sagte dir wie es mir wirklich geht und wie die Vergangenheit zu mir grad steht.

Änderte mich, sagte verdammt immer zu es ist nur freundschaftlich.

Ich spielte von Anfang an mit offenen Karten, doch du hast dich am Freitag verraten.

Ich dachte ich könnte den 1. Tag vergessen,

wo du mich kurz hast besessen.

Ausgenutzt wo ich besoffen war,

wo ich meinen Gefühlen und Schmerzen am Boden war.

Ich war dir immer dankbar in all den Tagen,

gab dir mehr von mir als andere freunde von mir haben.

Doch lieben werd ich dich nicht.

Zum x-mal lass mich in Ruhe, kapierst du es nicht.

Sonst wirst du sehen, das die noch bestehende Freundschaft zerbricht.

Schänden
Wer sich ständig schändet,
wünscht sich tief zu leiden.
Wer es nicht beendet,
den sprudelst aus den Eingeweiden.
Früher hast du dich geschnitten,
um zu sehen des Blutes Rot.
Für den Frieden kurz gelitten,
jetzt spielst du mit dem Tod.
Genies den schmerz er lässt dich Leben.
Noch schlägt dein Herz,
kannst du ihm nicht vergeben????
Welch ein erlösendes Gefühl,
wenn selbst dein Körper dir nun zeigt.
Was in diesem Lebensspiel,
an Hoffnung für dich bleibt!!!